Verband der Fachwirte
Mittelhessen e.V.

Neuigkeiten aus und für den VdFM !


2026
Halbzeit 2026!

Meine Eindrücke und Reflektionen dazu:

Aktuell haben wir die Hälfte des Jahres 2026 überschritten!
Aber im Kern hat sich, außer lokalen Niggeligkeiten, global nichts wesentlich verändert, resp. verbessert - die Bevölkerungen erleben mit ungläubigem Entsetzen die Selbstisolation ihrer teilweise gewählten Vertreter, sog. Politiker, die sich in Ihre Sprechblasen zurückziehen und Beschlüsse, Gesetze und Handlungen vollziehen, die nur noch ihrem eigenen Wohl und kaum noch der Bevölkerung nutzen.

Aktuell:

    • Immer noch Krieg in der Ukraine, der Gaza-Streifen ist "befriedet", Trump "is best president ever", Bandenkriminalität,
      sogenannte "Frei(?)handelsabkommen", Glyphosat gibt´s immer noch zu kaufen, die Erhaltung alter Saatguten scheint hinderlich - es brennt an allen Ecken und Enden.
    • Erste "Erfolge" der unregulierten KI werden spürbar. Zerstückelte, automatisch übersetzte Subtexte in Video(-Schnipseln), deren erzählter Inhalt durch die (teilweise) eingeblendeten Texte kaum deutlicher wird,
      sind nur "die Spitze des Eisberges", aber dringen überall in den Medien ein, ungefiltert, unrecherchiert, unkorrigiert. Automatisierte Verblödung allenthalben.
    • Das Wort des Jahres 2026 wird am 28. August verkündet.
    • Der Rothirsch (Cervus elaphus) ist Deutschlands Wildtier des Jahres 2026 und die Loki Schmidt Stiftung hat den Feldrittersporn (Consolida regalis) zur Blume des Jahres 2026 gekürt.
    • Auf dem Weg zu einem offenbar geplanten Systemwechsel werden Teile des Grundgesetzes "angebohrt, ausgehöhlt" oder wie auch immer man das benennen mag, was gerade passiert.
    • Das (ganz) große Reformpaket wird völlig überhastet zusammengeschustert und noch eiliger im Bundestag verabschiedet - mit der sicheren Gewissheit, das Einiges davon wieder von Gerichten bearbeitet werden wird.
    • Die Rente ist einmal mehr Thema. U.a. wird angeordnet, daß zur Sicherung der Leistung ein Teil der Beiträge in "Aktien" investiert wird, und die zu erwartenden Spekulationsgewinne helfen sollen den Bundeshaushalt zu entlasten.
    • Im Wirtschafts- und Finanzsektor jagen sich Groß-Pleiten und Entlassungen weiter um die Wette.
    • Leider gibt´s noch viel mehr, aber das sprengt hier den Rahmen und ist ausschließlich meine Meinung. Vielleicht mach´ ich mal ´n Blog, eine Kolumne, verfasse Traktate oder versuche Bücher zu schreiben
      - ab nächstes Jahr habe ich dann auch die Zeit, Hirn und hoffentlich noch die Gesundheit dafür.

    Es bleibt spannend.


    Wir wollen den trüben Aspekten des Alltags auch im nächsten Jahr nochmals die Stirn bieten und für unsere Mitglieder, deren Angehörige und für die Freunde des VdFM einen bunten Reigen an interessanten, spannenden und geselligen Veranstaltungen anbieten. - Die Vorbereitungen laufen.

    "Stay tuned", wie es bei AFN früher oft zu hören war - Dein Reiner Wallenfels


    Ein kurzer Bericht über unsere letzte Veranstaltungen in 2026:
    Am 28. März traf sich die 19-köpfige VdFM-Gruppe zum Besuch der Vorstellung des "Kikeriki-Theaters" vor der Stadthalle von Aßlar. Der bekannte, manchesmal derbe und immer vom Lokalkolorit geprägte Humor der Schau- und Puppenspieler (die Grenzen verwischen gerne mal schnell bei denen) konnte auch bei diesem Gastspiel wieder etliche Treffer auf die Lachmuskeln der Zuschauer verzeichnen. Alles in allem ein sehr heiterer und gelungener Abend. Die Jahreshauptversammlung am 20. April fand dieses Mal im Restaurant "Grillstube" in Wetzlar statt. Obwohl keine Vorstandswahl auf der Tagesordnung stand, fanden sich nur wenige Mitglieder außerhalb des Vorstands ein. Nachdem die vorherige Kassenprüfung abgeschlossen war, konnte direkt im Anschluß die JHV sehr zügig von statten gehen. Mitglieder erhalten auf Wunsch ein pdf-Dokument mit dem Protokoll der Versammlung.
    Euer Reiner

    Demnächst mehr, auch auf dieser Homepage.
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    An dieser Stelle weisen wir mit Links und Texten auf Veröffentlichungen hin, die euch evtl. Interessieren könnten.
    Die Links auf z.Bsp. das Angebot des VRM oder anderer Verlage sind ohne jeglichen Kommentar eingesetzt, da die Unternehmen teilweise Headlines oder auch erklärenden Text zum Link als Veranlassung sehen, den Inhalt Abonnementabhängig resp. Kostenpflichtig zugänglich zu machen.

    Business

    • 01.01.2025 - Die E-Rechnung wird für B2B verbindlich.
      Ab 2025 müssen alle Unternehmen E-Rechnungen empfangen.
      Ab dem 1. Januar 2025 wird die elektronische Rechnung (E-Rechnung) im Geschäftsverkehr zwischen Unternehmen (B2B) in Deutschland verpflichtend. Die gesetzliche Grundlage wurde im März 2024 mit der Verabschiedung des Wachstumschancengesetzes gelegt.
      Seit dem 27.11.2020 sind alle Lieferanten des Bundes laut der E-Rechnungsverordnung verpflichtet, bei Direktaufträgen ab einem Beitrag von 1.000 Euro netto Rechnungen in elektronischer Form einzureichen. Weitere Ausnahmen von der Verpflichtung sind in der Verordnung geregelt.
      https://www.e-rechnung-bund.de/rechnungssteller/
      Was brauche ich, um eine E-Rechnung zu erstellen?
      Was muss eine E-Rechnung alles enthalten?
      • Leitweg-ID.
      • Bankverbindung.
      • Zahlungsbedingungen.
      • Eine E-Mail-Adresse des Rechnungsstellers.
      • Lieferantennummer*
      • Bestellnummer*
      Der Versand von Rechnungen per Mail ist nach Einführung der E-Rechnungspflicht weiterhin rechtsgültig, solange sie strukturierte, maschinenlesbare XML-Datensätze enthalten. Bewährt haben sich etwa die Formate XRechnung oder ZUGFeRD. Eine PDF-Rechnung dagegen ist nicht mehr ausreichend. Kleingewerbetreibende sind von der E-Rechnungsverpflichtung weiterhin (noch) ausgenommen.
    • zeit.de - 18.09.2024 - Vermögensteuer für Milliardäre: Selbst Warren Buffett ist dafür.
      Kaum ein Land besteuert Arbeit so stark und Vermögen so gering wie Deutschland. Das wollen viele ändern. Ein Vorschlag kommt nun aus Brasilien.
    • businessinsider.de - 19.09.2024: Googles Kartell-Hammer: Wie sich der Tech-Riese mit einem 2,3-Millionen-Dollar-Barscheck an das US-Ministerium der Geschworenen-Jury entzog
      Der Richter sagte, damit sei der einzige Teil der Klage des Justizministeriums erfüllt, der eine Jury erfordert hätte.
    • manager-magazin.de - 18.09.2024: Die (Tupper-)Party ist vorbei: Der Traditionskonzern kämpft ums Überleben und blickt der Insolvenz ins Auge
      Der Frischhaltedosen-Hersteller kämpft schon länger mit hohen Schulden und sinkender Nachfrage. Auch die neue Chefin hat offenbar keinen Erfolg.
    • businessinsider.de - 18.09.2024: Continental lässt den Kündigungs-Hammer weiter schwingen:
      5000 Mitarbeiter mussten gehen - nun sind weitere Entlassungen möglich. Continental plant den Abbau von 7150 Stellen weltweit bis 2028 geplant - vor allem in der Verwaltung, Forschung und Entwicklung.
    • Oberlandesgericht (OLG) Stuttgart, 2023: Kunden dürfen auch zerdrückte Pfanddosen abgeben!
      Das Pfand-Logo sollte aber sicherheitshalber erkennbar sein!
    • manager-magazin.de - 18.09.2024: Massives Datenleck bei Finanzprodukten
      Check24 und Verivox legen ungewollt Darlehensverträge, Einkommensauskünfte und Kontonummern offen "Jeder konnte sehen, wo die Nutzer leben, wie viele Kinder sie haben, wo sie arbeiten, was sie verdienen, und wie viel Geld sie im Moment für Kredite ausgeben".
    • Von xing.com ausgewählt - Ulvi I. AYDIN - 18.09.2024: Die KISS-Methode: Warum sich echte Leader kurz fassen
      Führungskräfte, die sich im Fabulieren gefallen, riskieren ihren wichtigste Mission: Ihre Botschaft soll verstanden werden! Zeit, sich mit KISS zu beschäftigen.


    Allgemein

    Echtzeit-Überweisungen werden zur Pflicht, Stand 09.01.2025:

      • Ab 09.01.2025 müssen Banken mit Sitz in der EU Überweisungen in Echtzeit annehmen. Das neue Recht gilt EU-weit.
      • Echtzeit-Überweisungen müssen innerhalb von maximal zehn Sekunden auf dem Zielkonto eintreffen. Damit lassen sich Geldbeträge quasi in Echtzeit übermitteln.
      • Überweisung in Echtzeit gelten im Gegensatz zur normalen Überweisung auch am Wochenende und an Feiertagen!
      • Ab 09. Januar sind die Banken in der EU zunächst nur dazu verpflichtet, die Überweisungen in Echtzeit anzunehmen!
      • Ab Oktober 2025 müssen sie dann auch den Versand von Echtzeitüberweisungen anbieten.
      • Die Regelung gilt nur für die Überweisung von Geldbeträgen in Euro. Erst ab 2027 müssen auch Überweisungen in anderen EU-Währungen sofort umgesetzt werden.
      • Für die Sicherheit bei der Nutzung von Echtzeit-Überweisungen, sollen die Banken bis Oktober 2025 einen sogenannten IBAN-Name-Check einführen.
        Dabei werden IBAN und Name des Zahlungsempfängers abgeglichen. Passt die IBAN nicht zum Namen des Kontoinhabers, soll der Versender darüber informiert werden.
        Zudem können Sie einen Höchstbetrag für die Überweisung in Echtzeit festlegen, um weiteren Missbrauch zu verhindern.
      • Es besteht die Gefahr bei Überweisungen in Echtzeit aber vor allem in der erschwerten Rücküberweisung, da das Geld sofort vom Konto abgebucht wird und nicht erst einige Zeit später.
        Sie sollten also besonders vorsichtig sein, bevor Sie eine Echtzeit-Überweisung tätigen, z. Bsp. wenn Sie den Empfänger nicht gut kennen.

    EU-Maßnahmen gegen "Geldwäsche", Stand 30.05.2024:
      • Beschluß: Ab 2027 gilt eine Obergrenze von 10.000 Euro bei Zahlungen mit Bargeld. Es gilt die Ausnahme für den Bezahlvorgang zwischen Privatpersonen in weiterhin unbegrenzter Höhe!
      • Der Zoll als Finanzermittlungsbehörde erhält zeitgleich mehr Befugnisse.
      • Neben Banken und Casinos müssen künftig auch etwa Händler von Luxusgütern sowie Anbieter von Krypto-Vermögenswerten ab bestimmten Summen ihre Kunden überprüfen und verdächtige Aktivitäten melden.
      • Zur Überwachung der Maßnahmen wird eine neue Behörde eingerichtet. Am Standort Frankfurt/Main wird die Anti-Money Laundering Authority (AMLA) etabliert und unter anderem die nationalen Aufsichtsbehörden koordinieren und unterstützen..

    Erste Anzeichen von Verarmung in Deutschland, focus, 06.03.2023: https://www.focus.de/finanzen/news/konjunktur/steigende-inflation-jeder-sechste-deutsche-kann-sich-seinen-alltag-nicht-mehr-leisten_id_187510183.html?xing_share=news

    Ratgeber für Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notsituationen vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, 08.2024:
      Katastrophen gehören zum Leben. Fast täglich können wir über Katastrophen und größere Schadensereignisse in den vielfältigen Medien lesen und nehmen die Bilder von Zerstörung und Leid wahr. Dabei gibt es nicht nur die großen Katastrophen, die ganze Landstriche für lange Zeit betreffen. Ein örtlicher Starkregen, ein schwerer Sturm, in der Folge ein Stromausfall oder ein Hausbrand können für jedes Individuum, jede Familie eine ganz persönliche Katastrophe auslösen, die es zu bewältigen gilt. Nehmen Sie sich die Zeit, über Ihre persönliche Notfallplanung nachzudenken. Diese Broschüre soll Ihnen helfen, Ihren persönlichen Notfallplan zu entwickeln.
      Die Empfehlungen des BBK sind jedoch keine verbindliche Vorgabe! Notfallvorsorge ist eine sehr individuelle Angelegenheit. Bei der Bevorratung sollten beispielsweise unterschiedliche Lebensmittelunverträglichkeiten oder individuelle Vorlieben und Abneigungen sowie persönliche Umstände hinsichtlich Lagerungsmöglichkeiten berücksichtigt werden - daher muss jeder Mensch für sich selbst die ideale Zusammensetzung seines Vorrats finden. Die Empfehlungen können dabei nur eine Hilfestellung sein. Es wird empfohlen, beispielsweise einen Vorrat an Lebensmitteln und Getränken für zehn Tage. Natürlich können Sie auch für einen längeren oder kürzeren Zeitraum bevorraten, das ist Ihre Entscheidung. Grundsätzlich gilt: Auch nur ein bisschen Vorrat, zum Beispiel für drei Tage, ist besser als kein Vorrat. Mehr Info und Bestellung/Download der Broschüren: https://www.bbk.bund.de/DE/Warnung-Vorsorge/Vorsorge/Ratgeber-Checkliste/ratgeber-checkliste_node.html

    Verkehr

    • Ab 01.10.2024 - In Kraft treten von Bußgeld behafteten Vorschriften für Winterreifen.
      Am 10. März 2017 stimmte der Bundesrat einer Verordnung des Bundesverkehrsministeriums zu, nach der nun auch Fahrzeughalter mit einem Bußgeld belegt werden können, wenn Fahrer mit ihrem Auto ohne Winterreifen unterwegs waren. Das Bußgeld für Halter kostet 75 Euro. Zudem droht ein Punkt in Flensburg. Zudem dürfen ab Oktober 2024 nur noch Reifen genutzt werden, die über das “Alpine-Symbol” verfügen.
      Mehr Information u.A. unter: https://www.bussgeldkatalog.org/news/neue-bussgelder-fuer-autohalter-bei-fehlenden-winterreifen-205787/


    • Seit 01.02.2023 - Bitte denkt daran jeweils 2 FFP2-Masken im Verbandkasten eueres Fahrzeuges zu deponieren!

    • Bitte beachte das evtl. Ablaufdatum deiner Führerschein-Card (Feld 4b)!


    Blitzer ohne Blitz - Info vom ADAC, 19.12.2023 in YouTube: https://youtu.be/Mpjoh4dViO8?si=0Ejp68RzxB1klzxt

    Gerichtsurteil zur Nutzung von "Blitzer-App" im Auto von Chip/dpa, 02.03.2023: https://efahrer.chip.de/news/blitzer-app-im-auto-benutzen-gericht-faellt-urteil-das-niemand-erwartet-hat_1011655

    Ab wann fahre ich zu langsam & gefährde den Straßenverkehr? - Info vom ADAC, 09.02.2023 in YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=yzEaLlas_18

    Telekommunikation

    • EDV ist inzwischen ein wichtiges Kommunikationsmittel, das aus dem täglichen Leben kaum noch wegzudenken ist. Um so wichtiger ist sich gegen die negativen Aspekte der Technik zu wappnen. Wir empfehlen daher zumindest den Newsletter des BSI zu abonnieren. https://www.bsi.bund.de/DE/Service-Navi/Abonnements/Newsletter/newsletter_node.html
    Damit sind relativ zeitnahe Informationen zu den aktuellen Bedrohungen und Präventionen gewährleistet.

    • SIM-Swapping, eine Info von Avast Security News Team, 21.04.2021: https://blog.avast.com/de/all-about-sim-swapping-avast

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    Wer an einer Mitgliedschaft interessiert ist kann sich gerne an uns wenden:

      Brief / Postkarte: Postfach 2865 - 35538 Wetzlar
      e-mail:               info@vdfm.de
     
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    Interessenten am VdFM oder einer Mitgliedschaft im VdFM sind immer herzlich willkommen an unseren Veranstaltungen teilzunehmen!

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